Fördermittel https://vivax-solution.de/ en tktVivax: Bedarfsorientiert fördern statt Potenziale analysieren https://vivax-solution.de/kachelinhalt/tktvivax-bedarfsorientiert-fordern-statt-potenziale-analysieren <span>tktVivax: Bedarfsorientiert fördern statt Potenziale analysieren</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>„Wird der Fokus auf den Ausbau von Flächen gelegt, besteht die Gefahr, das ganze Regionen abgehängt werden, weil ihnen die Förderfähigkeit abgesprochen wird, sich der eigenwirtschaftliche Ausbau aber nur in Teilbereichen lohnt“, erläutert Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group und Vorsitzender des Arbeitskreis Glasfaser Deutschland AK GAD. Er empfiehlt gleichzeitig, die Digitalisierung des Förderverfahren schnell voranzutreiben und dabei auf die Standardisierung der Verfahren von Bund und Ländern zu achten. Das Digitale Grundbuch ist aus Sicht von tktVivax jedoch ungeeignet, den Breitbandausbau zu beschleunigen. „Bis dieses zentrale Digitale Grundbuch funktioniert, vergehen Jahre. Denn bislang fehlt es an der notwendigen Datenbasis und den Standards, um automatisiert die jeweils aktuellen Daten aus den Kommunen und Ländern zusammenzuführen“, begründet Dirk Fieml den Vorstoß.</p><p>Im Rahmen der bedarfsorientierten Förderung sollte es die verpflichtende Einführung eines Interessenbekundungsverfahrens geben, z. B. über ein „Bürgerportal“. Dieses Bürgerportal wird online geschaltet, sobald die Kommune, der Landkreis oder das Stadtwerk einen 3.3-Förderantrag angeschoben hat, um die Fördermittel für die Beratung zu erhalten, und die Markter-kundung durchgeführt wird. Schon zu diesem Zeitpunkt wird das Portal offensiv beworben, damit Bürger ihr Interesse bekunden können, dass sie einen schnellen Glasfaseranschluss benötigen, ohne dass dies bereits verpflichtend wäre. Auf diesem Wege ist es möglich, den tatsächlichen Bedarf bereits sehr früh im Verfahren zu ermitteln. Daneben werden weitere rele-vante Informationen abgefragt, die später benötigt werden, etwa zur bestehenden und benötigten Bandbreite. Parallel dazu startet die Kommune ein Interessensbekundungsverfahren für den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Findet sich ein privatwirtschaftliches Unternehmen, das hier aktiv werden möchte, verpflichtet es sich in diesem Zusammenhang, kurzfristig in die Vorvermarktung zu gehen. Die Erfolge aus der Interessenbekundung im Bür-gerportal sowie die Ergebnisse der Markterkundung und der Vorvermarktung werden miteinander verschnitten. Das Ergebnis ist ein relativ genaues Bild, wo sich ein eigenwirtschaftlicher Ausbau lohnt und wo Förderung nötig ist. Und vor allem – wo auch ein Bedarf ist! </p><p>Die Kommune, der Landkreis oder das Stadtwerk kann nun ganz gezielt die Förderung für alle unterversorgten und unwirtschaftlichen Adressen bean-tragen, bei denen der Bedarf ebenfalls bereits über die Meldung im Portal oder durch einen Vorvertrag mit dem Partner nachgewiesen ist. Auf dieser Basis kann die Kommune auch in die Ausschreibung des geförderten Ausbaus gehen, wobei der Kooperationspartner, der die Vorvermarktung durchgeführt hat, zur Teilnahme am geförderten Vergabeverfahren verpflichtet wird.  Grundsätzlich ist es möglich, sofort mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau loszulegen, ohne dass die Förderung schon genehmigt sein muss. Die Erschließung der geförderten Anschlüsse folgt, sobald die Mittel genehmigt wurden.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 06/07/2022 - 09:59</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 7. Juni 2022</strong></p><p>Statt der im Koalitionsvertrag der Ampelkoalition vorgesehenen Potenzialanalysen, die zur Beurteilung der Förderfähigkeit ganzer Regionen herangezogen werden sollen, sollte die bedarfsorientierte Förderung in den Fokus der Gigabit-Strategie der Bundesregierung rücken. Dazu hat die tktVivax Group jetzt ein Konzept erstellt, wie man das Verfahren durch die parallele Einbeziehung des eigenwirtschaftlichen Ausbaus deutlich beschleunigen und gleichzeitig Fördermittel einsparen könnte. </p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-06/254911.jpg" width="588" height="700" alt="Dirk Fieml" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Tue, 07 Jun 2022 06:59:43 +0000 Admin 480 at https://vivax-solution.de Breitbandausbau: Kosten optimieren und Geschwindigkeit maximieren https://vivax-solution.de/kachelinhalt/breitbandausbau-kosten-optimieren-und-geschwindigkeit-maximieren <span>Breitbandausbau: Kosten optimieren und Geschwindigkeit maximieren</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p><strong>Man liest immer wieder, dass die Fördermittel nicht ausgeschöpft werden und dass der Breitbandausbau schneller gehen könnte. Woran liegt das?</strong></p><p>Zunächst muss man hier feststellen, dass die Förderverfahren sehr langwierig sind und sich teilweise über zwei, drei Jahre erstrecken. Das bedeutet, dass vielerorts die Anträge in Vorbereitung oder auch gestellt sind, aber eben noch nicht bewilligt wurden. Rechnet man das ein, entsteht ein realistischeres Bild der Lage.</p><p><strong>Was können Kommunen tun, um schneller voranzukommen?</strong></p><p>Sie sollte in jedem Fall nicht nur auf die Fördermittel setzen, sondern auch den eigenwirtschaftlichen Ausbau vorantreiben. Beides muss sich ergänzen. Im Rahmen der 3.3-er Förderung des Bundes sollte jede Kommune untersuchen, was förderfähig wäre und was nicht. Gleichzeitig lohnt es sich bereits in dieser Phase, mit Investoren zu sprechen, ob es Interesse gibt, sich in der jeweiligen Region eigenwirtschaftlich zu betätigen. Hier ändert sich der Markt derzeit massiv, weil viele Investoren vor allem auch aus dem Ausland den deutschen Breitbandausbau als Chance begreifen und teilweise Summen im hohen Millionenbereich investieren wollen. So besteht die Möglichkeit, schnell mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau zu starten weil man hier kein langwieriges Verfahren durchlaufen muss und die benötigten Fördermittel nur dort zu beantragen, wo keine Ausbauzusagen von möglichen Investoren bestehen. Die Gebäude, bei denen sich eine wirtschaftliche Erschließung nicht darstellen lässt, können dann im Zuge des geförderten Ausbaus erschlossen werden.</p><p><strong>Bis zu 90 Prozent der Kosten eines Glasfasernetzes entfallen auf den Tiefbau, die Montage und das verwendete Material. Was ist zu beachten, um hier die Kosten im Griff zu behalten?</strong></p><p>Die Weichen für den Erfolg eines Glasfaserprojektes werden schon bei der Auswahl des Beratungspartners gestellt. Denn nicht jedes Ingenieurbüro, das sich mit allgemeinen Infrastrukturprojekten beschäftigt, bringt die notwendige Spezial-Expertise für ein Glasfasernetz mit. Zudem ist der Planungsprozess zwar naturgemäß der allererste Kostenfaktor eines Ausbauprojekts, dennoch müssen an dieser Stelle bereits die Folgekosten bedacht werden. In anderen Worten: Es bringt wenig, wenn ein Einkäufer schon in dieser Phase ausschließlich auf den Preis achtet – im Gegenteil. Wichtig ist auch, dass man sich nicht ausschließlich auf die IT verlässt. Zwar wird der Planungsprozess damit enorm beschleunigt. Doch abhängig von der Qualität des Inputs ist das Ergebnis oft sehr ungenau. Das Ergebnis einer softwaregestützten Planung sollte immer manuell ergänzt und angereichert werden. Neben möglichen Unstimmigkeiten bei der Trassenführung können an dieser Stelle beispielsweise auch bereits sogenannte „vergessene Adressen“ identifiziert werden. </p><p><strong>Was verbirgt sich hinter diesen Adressen?</strong></p><p>Das sind Hausanschlüsse, die aus ganz unterschiedlichen Gründen in den benutzten Datenbanken fehlen. Etwa weil das kartografische Material fehlerhaft aufgearbeitet wurde, falsche vorhandene Bandbreiten hinterlegt sind oder weil das Haus gar keine Straßenadresse hat, was oft bei Aussiedlerhöfen oder nachträglichen Grundstücksbebauungen der Fall ist. Aber auch die digital vorliegenden Daten selbst, wie etwa die des Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS, können durchaus fehlerhaft oder unvollständig sein. Die Ursache dafür liegt in unserem föderalen System. Denn die erste Erfassung erfolgt immer auf der untersten, also der kommunalen Ebene. Bis diese dann beim Bundesamt für Geodäsie ankommen, kann viel Zeit vergehen. Dies liefert aber die Datenbasis für das Markterkundungsverfahren. Das führt nicht selten dazu, dass den Projektträgern nicht der aktuelle Stand als Planungsbasis zur Verfügung steht. Das Problem ist, dass „vergessene Adressen“ nachträglich anzuschließen oft nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich ist. Gleichzeitig ist der Ärger dann groß und vor allem öffentlich, weil sich die Betroffenen ja in der Regel lautstark und vielfach über die Presse zu Wort melden. Deswegen sollte man beispielsweise ein eigenes Internetportal für das Breitbandprojekt aufbauen, über die Adressen aktiv abgefragt werden. Mit Unterstützung der tktVivax-Tochter Vivax Solution konnten wir dieses Verfahren bereits in unterschiedlichen Projekten implementieren. In einem solchen Portal können die Anfragen der Bürgerinnen und Bürger automatisiert mit der für das Förderverfahren eingereichten Adressliste abgeglichen wird.</p><p><strong>Wie kann man sonstige Kostenfallen vermeiden?</strong></p><p>Man sollte die Planung von einem unabhängigen Beratungspartner umsetzen lassen. Dabei sollte schon die Feinplanung ein enges Korsett für die Ausführung schnüren. Das ist auch im Sinne des Tiefbauers. Denn je weniger Spielraum er hat, desto genauer kann er das Projekt kalkulieren. Je ungenauer die Vorgaben in einer Ausschreibung sind, desto teurer bietet ein Tiefbauer an, da er dann üblicherweise einen Risikoaufschlag mit einkalkuliert. Man sollte zudem darauf achten, dass der Planungspartner in der Lage ist, den Netzausbau auch während der Umsetzung zu begleiten. Denn in jedem Projekt kommt es zu unvorhersehbaren Vorfällen. Mal kann die Glasfaser nicht wie geplant im Gehweg verlegt werden, weil der Untergrund bereits „voll“ von Leitungen ist, ein anderes Mal stehen vorhandene Bebauungen einer Trassenquerung im Wege. In diesem Falle ist es entscheidend, dass der Planungspartner schnell vor Ort ist und die Planung entsprechend anpasst. Vor allem im geförderten Ausbau ist das von entscheidender Bedeutung. Werden hier durch Abweichungen während der Umsetzung plötzlich Formalien nicht mehr eingehalten, die Voraussetzung für eine Förderfähigkeit sind, besteht das akute Risiko, ganz aus der Förderung zu fallen. Und das ist bei den in der Regel im zweistelligen Millionenbereich liegenden Investitionskosten ein absolut nicht tragbares Risiko.<br /> </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 05/09/2022 - 12:05</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>9. Mai 2022 | Autor: Uwe Pagel, Press'n'Relations GmbH</strong></p><p>Alle paar Tage wird irgendwo in Deutschland ein Spatenstich für ein neues Glasfasernetz gefeiert. Gleichzeitig stocken jedoch vielerorts die Planungen, weil Förderverfahren lange dauern. Zwar hat die neue Ampelkoalition Besserung versprochen, aber schon jetzt können beim Breitbandausbau mit der richtigen Strategie Zeit und vor allem Kosten gespart werden. Was dabei alles zu beachten ist, erläutert Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group.</p><p>Dieses Interview ist in der <a href="https://www.kommune21.de">Fachzeitschrift kommune21 Ausgabe Mai 2022</a><a> erschienen</a></p><a></a> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-05/pnr49078.jpg" width="1190" height="841" alt="Strategien für den Breitbandausbau" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Mon, 09 May 2022 09:05:20 +0000 Admin 478 at https://vivax-solution.de ANGA COM 2022: Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau https://vivax-solution.de/kachelinhalt/anga-com-2022-der-one-stop-shop-sachen-glasfaserausbau <span>ANGA COM 2022: Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz ist die tktVivax Group einer der ganz wenigen Dienstleister, der tatsächlich einen Full-Service für alle Facetten des Breitbandausbaus anbietet. Das Spektrum reicht von der Analyse, Strategiefindung und Fördermittelberatung über die Neu- und Umgestaltung von Prozessen und Organisationen in allen Bereichen der Versorgungswirtschaft bis hin zur Planungs- und Umsetzungsbegleitung von Glasfaser- und 5G-Infrastrukturen. Auch der Vertrieb von Breitband-Produkten wird abgedeckt. Hierzu präsentiert das Gruppen-Unternehmen cogento auf dem Stand von tktVivax Lösungen vom externen Door2Door-Vertrieb bis zu Schulung der unternehmenseigenen Vertriebsmitarbeiter für die speziellen Anforderungen in diesem Bereich.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 03/25/2022 - 16:19</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 25. März 2022</strong></p><p>Mit einem deutlich erweiterten Dienstleistungsangebot präsentiert sich die tktVivax Group auf der ANGA COM 2022 als „One-Stop-Shop" für den Glasfaserausbau. Unter einem Dach bietet der Breitbandspezialist das komplette Know-how, das für die Planung, den Bau und den Betrieb von Breitbandnetzen benötigt wird. Neben den Tochterunternehmen Vivax Consulting, Vivax Engineering und Vivax Solution (IT-Entwicklung) stellen sich in Köln mit der Vivax Net erstmals auch die Tiefbau-Tochter sowie die Fördermittelberater der LBG Breitbandgesellschaft der breiten Öffentlichkeit vor. Ein weiteres Messethema sind praxisorientierte Ansätze für den Aufbau von Netzbetriebsgesellschaften, etwa in Kooperation mit externen Investoren. „Wir zeigen, wie Versorgungsunternehmen den eigenwirtschaftlichen mit dem geförderten Glasfaserausbau bestmöglich kombinieren können, um auf der einen Seite schnell in die Umsetzung zu kommen und auf der anderen den flächendeckenden Ausbau sicherzustellen", beschreibt Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax Group einen weiteren Schwerpunkt.</p><p><strong>ANGA COM 2022 – 10. bis 12. Mai 2022 in Köln – Halle 7, Stand C14</strong></p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2022-03/anga_com1024.jpg" width="1024" height="267" alt="tktVivax auf der ANGA COM 2022" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Fri, 25 Mar 2022 14:19:30 +0000 Admin 472 at https://vivax-solution.de Glasfasernetze rechtssicher planen und umsetzen: tktVivax und EY Law arbeiten künftig eng zusammen https://vivax-solution.de/kachelinhalt/glasfasernetze-rechtssicher-planen-und-umsetzen-tktvivax-und-ey-law-arbeiten-kunftig <span>Glasfasernetze rechtssicher planen und umsetzen: tktVivax und EY Law arbeiten künftig eng zusammen</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Zudem planen tktVivax und die Berater von EY auch in weiteren Bereichen eine enge Zusammenarbeit. Hierzu fand bereits Anfang Dezember in Berlin ein Strategiemeeting statt, dessen Ergebnisse in den nächsten Wochen konkretisiert werden sollen. Ende Februar werden die beiden Partner die Inhalte der Zusammenarbeit auf dem Jahrestreffen des AK GAD in Berlin vorstellen. „Ob Telekommunikationsrecht, Gesellschaftsrecht, steuerliche Fragen bei Kooperationen oder regulatorische Themen: Für Versorgungsunternehmen und Telekommunikationsunternehmen wie für Kommunen türmen sich die Fragestellungen regelrecht auf, wenn sie sich auf dem Breitbandmarkt positionieren wollen. Im AK GAD bieten wir dazu konkrete Informationsangebote, etwa über Webinare, Seminare oder regelmäßige Newsletter", so Prof. Dr. Sven-Joachim Otto zu den Plänen. Neben der Betreuung des AK GAD werden tktVivax und EY Law im kommenden Jahr auch die gemeinsame Marktbearbeitung systematisch aufbauen. „Wir sind derzeit noch in teilweise sehr unterschiedlichen Kundengruppen unterwegs. Insofern profitieren wir auch hier von der Zusammenarbeit, indem EY Law und wir den gemeinsamen Zugang zu unseren Kunden finden.", ergänzt Dirk Fieml.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Wed, 12/15/2021 - 09:29</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin, 15. Dezember 2021</strong></p><p>Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft werden der Breitbandspezialist tktVivax und Ernst &amp; Young Law (EY Law) künftig eng zusammenarbeiten. In diesem Zusammenhang übernimmt EY Law auch die rechtliche Betreuung und Beratung des AK GAD. „Die tktVivax Group deckt als Berater und Umsetzer von Glasfaserprojekten den strategischen, kaufmännischen und operativen Prozess ab. Wir übernehmen in diesem Zusammenhang den rechtlichen Part. Damit bieten wir gemeinsam ein Komplettpaket für die rechtssichere Umsetzung von Glasfaserprojekten", fasst Prof. Dr. Sven-Joachim Otto, Partner und Government &amp; Public Service Solution Leader bei EY Law, die Zielsetzung der Kooperation zusammen. Für Dirk Fieml, CEO der tktVivax Group, bedeutet die neue Partnerschaft eine weitere Komplettierung des Angebots. „Wir haben uns von vornherein als ganzheitlicher Full-Service-Spezialist in Sachen Breitband positioniert: von der Planung und Fördermittelberatung über die benötigten IT-Werkzeuge bis hin zur Umsetzung und zum Betrieb von Glasfasernetzen. Gemeinsam mit EY Law verfügen wir über eine Expertise, die in dieser Breite auf dem Markt wohl kaum ein zweites Mal zu finden ist", beschreibt er die Alleinstellungsmerkmale.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/iptv" hreflang="en">IPTV</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/unternehmen" hreflang="en">Unternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/vertrieb" hreflang="en">Vertrieb</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-12/sven-joachim_otto_2538.jpg" width="1620" height="1080" alt="Prof. Dr. Sven-Joachim Otto, Partner und Government &amp; Public Service Solution Leader bei EY Law" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Wed, 15 Dec 2021 07:29:18 +0000 Admin 463 at https://vivax-solution.de Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau https://vivax-solution.de/kachelinhalt/der-one-stop-shop-sachen-glasfaserausbau <span>Der One-Stop-Shop in Sachen Glasfaserausbau</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Mit ihrem ganzheitlichen Ansatz ist die tktVivax Group einer der ganz wenigen Dienstleister, der tatsächlich einen Full-Service für alle Facetten des Breitbandausbaus anbietet. Das Spektrum reicht von der Analyse, Strategiefindung und Fördermittelberatung über die Neu- und Umgestaltung von Prozessen und Organisationen in allen Bereichen der Versorgungswirtschaft bis hin zur Planungs- und Umsetzungsbegleitung von Glasfaser- und 5G-Infrastrukturen. Auch der Vertrieb von Breitband-Produkten wird abgedeckt. Hierzu präsentiert das Gruppen-Unternehmen cogento auf dem Stand von tktVivax Lösungen vom externen Door2Door-Vertrieb bis zu Schulung der unternehmenseigenen Vertriebsmitarbeiter für die speziellen Anforderungen in diesem Bereich.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Mon, 12/13/2021 - 10:54</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Essen, 13. Dezember 2021</strong></p><p><strong>E-world 2022 – 8. bis 10. Februar 2022 in Essen – Halle 2, Stand 322</strong></p><p>Mit einem deutlich erweiterten Dienstleistungsangebot präsentiert sich die tktVivax Group auf der E-world 2022 als „One-Stop-Shop" für den Glasfaserausbau. Unter einem Dach bietet der Breitbandspezialist das komplette Know-how, das für die Planung, den Bau und den Betrieb von Breitbandnetzen benötigt wird. Neben den Tochterunternehmen Vivax Consulting, Vivax Engineering und Vivax Solution (IT-Entwicklung) stellen sich in Köln mit der Vivax Net erstmals auch die Tiefbau-Tochter sowie die Fördermittelberater der LBG Breitbandgesellschaft der breiten Öffentlichkeit vor. Ein weiteres Messethema sind praxisorientierte Ansätze für den Aufbau von Netzbetriebsgesellschaften, etwa in Kooperation mit externen Investoren. „Wir zeigen, wie Versorgungsunternehmen den eigenwirtschaftlichen mit dem geförderten Glasfaserausbau bestmöglich kombinieren können, um auf der einen Seite schnell in die Umsetzung zu kommen und auf der anderen den flächendeckenden Ausbau sicherzustellen", beschreibt Dirk Fieml, Geschäftsführer der tktVivax Group einen weiteren Schwerpunkt.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/betrieb" hreflang="en">Betrieb</a> , <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/it" hreflang="en">IT</a> , <a href="/taxonomy-categories/iptv" hreflang="en">IPTV</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/montage" hreflang="en">Montage</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/prozesse-und-organisation" hreflang="en">Prozesse und Organisation</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/unternehmen" hreflang="en">Unternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> , <a href="/taxonomy-categories/vertrieb" hreflang="en">Vertrieb</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-12/e-world_rgb_s-schrift.png" width="1348" height="720" alt="tktVivax auf der E-world 2022" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Mon, 13 Dec 2021 08:54:27 +0000 Admin 461 at https://vivax-solution.de Gute Vorbereitung macht Glasfaser wirtschaftlicher https://vivax-solution.de/kachelinhalt/gute-vorbereitung-macht-glasfaser-wirtschaftlicher <span>Gute Vorbereitung macht Glasfaser wirtschaftlicher</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Geförderter vs. eigenwirtschaftlicher Ausbau</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Mit dem Graue-Flecken-Förderprogramm können kommunale Eigenunternehmen wie Stadtwerke, die sich zu 100 Prozent in öffentlicher Hand befinden, neue Fördermittel des Bundes für den Ausbau der Glasfasernetze beantragen. Denn die sogenannte Aufgreifschwelle, ab denen Anschlüsse förderfähig werden, wurde von 30 auf 100 Mbit/s erhöht. Alternativ stehen aber ebenfalls seit April attraktive KfW-Förderkredite für einen eigenwirtschaftlichen Breitbandausbau zur Verfügung. </p><p>Beide Vorgehensweisen haben ihre Vorteile: Natürlich kann es bei geschicktem Ausnutzen aller Fördertöpfe des Bundes und der Länder gelingen, einen Großteil der Investitionskosten abzudecken. Und die liegen bei einer mittelgroßen Kommune bereits bei rund 30 bis 40 Mio. €. Auf der anderen Seite muss auch bedacht werden, dass schon der die Bearbeitung des Fördervahrens einen großen Aufwand mit sich bringt, der ohne externe Unterstützung kaum zu stemmen ist. Dazu gehört ein umfangreiches Markterkundungsverfahren. Auch die Vorgaben wirken sich beispielsweise auch auf Form und Umfang der notwendigen Ausschreibungen aus. Zudem führt die Angriffsschwelle von 100 Mbit/s dazu, dass der Ausbau nicht immer tatsächlich flächendeckend gefördert wird. Diese Grenze soll bis 2023 auf 300 Mbit angehoben werden. Eine Entscheidung hierüber steht indes noch aus. Deswegen warten derzeit viele Kommunen, Gebietskörperschaften oder Stadtwerke noch ab. Dazu kommt, dass die Förderverfahren zeitaufwendig sind und durchaus bis zu zwei Jahren dauern können.</p><p>Der eigenwirtschaftliche Ausbau hingegen wird von solchen Hemmnissen nicht gebremst. Hier ist es entscheidend, zum einen den richtigen Partner zu finden, der den Ausbau finanziert. Daneben müssen die Vorgaben klar definiert sein – von der Vertragsgestaltung bis hin zur Qualitätssicherung bei den Tiefbaumaßnahmen. Wie so etwas gelingen kann, zeigen zahlreiche Beispiele, die vom Netzausbau eines kleineren Stadtwerks bis hin zur Versorgung einer ganzen Wirtschaftsregion reichen. Etwa bei den Stadtwerken Lauterbach: Hier konnte mit Unterstützung von tktVivax der eigenwirtschaftliche Netzausbau kurzfristig in die Gänge gebracht und deutlich beschleunigt werden. In anderen Fällen, wie etwa in Montabaur, haben örtliche Stadtwerke mit dem externen Investor eine gemeinsame Glasfasergesellschaft gegründet, die für den Ausbau verantwortlich ist. Und in der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken wird der gesamte Netzausbau über ein Gigabitkompetenzzentrum koordiniert, das von tktVivax geleitet wird. Diese Ansätze haben nicht nur den Vorteil, dass sie deutlich schneller angegangen und umgesetzt werden können als ein gefördertes Projekt. Es werden am Ende auch viele Millionen Euro an Steuergeldern eingespart, die an anderer Stelle sinnvoller investiert werden können.<br /> </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Make or Buy</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Ziel sollte es sein, das notwendige Know-how in Sachen Breitband über die Zeitachse hinweg selbst aufzubauen und so die Wertschöpfung ins eigene Haus zu holen. Dafür müssen die einzelnen Wegpunkte eines Breitbandprojekts einzeln betrachtet und jeweils entschieden werden, inwieweit Unterstützung notwendig ist oder nicht. Bewährt hat es sich, wenn man schon zu diesem Zeitpunkt mit einem Partner spricht, der die Herausforderung „Breitband“ buchstäblich in ihrer gesamten Bandbreite beherrscht. Bei der Auswahl des Partners sollte man aber darauf achten, ob dessen Geschäftsmodell darauf ausgerichtet ist, den dazu notwendigen Know-how-Transfer aktiv zu unterstützen. Ebenso muss der externe Partner umsetzungsorientiert arbeiten. Es reicht nicht aus, ein Konzept auszuarbeiten und dann die Realisierung anderen zu überlassen. Notwendig ist vielmehr eine aktive Begleitung des Projekts bis zu dem Zeitpunkt, an dem die jeweiligen Aufgaben vom Unternehmen selbst übernommen werden.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Gut geplant ist halb gewonnen</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Üblicherweise wird der Aufbau eines Glasfasernetzes als Ganzes geplant. Es wird festgelegt, wo die Hauptverteiler (Points of Presence – PoPs) stehen sollen, wo Glasfaserunterverteiler installiert werden und wo die Rohrverbände bis hin zum Hausübergabepunkt verlegt werden sollen, der in der Regel im Keller des Gebäudes platziert wird. Welche Kapazitäten einzuplanen sind, ist, wie bereits beschrieben, oft schon durch den Fördermittelantrag festgelegt.</p><p>Die Wirtschaftlichkeit des Netzausbaus hängt dann aber stark davon ab, wo begonnen wird. Dazu muss das Netz in einzelne Cluster eingeteilt werden. Mittels einer Cluster-Analyse kann dann untersucht werden, welche Klientel in den einzelnen Clustern angesiedelt sind und vor allem, welchen Bedarf diese Klientel haben. Die ersten Gebiete, die versorgt werden, sind dann die mit der höchsten potenziellen Kundendichte. Das ist in der Regel nicht das Stadtzentrum, sondern die Peripherie mit ihren großen Wohngebieten, in denen viele Menschen leben. Man startet deswegen in der Regel nicht in der Reihenhaussiedlung, sondern dort, wo mit einem Hausanschluss gleich dutzende Wohneinheiten versorgt werden können.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Das Geschäftsmodell ist entscheidend</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Grundsätzlich gibt es verschiedene Alternativen, sich im Breitbandgeschäft aufzustellen: Als Passiv- sowie als Aktivnetzbetreiber oder/und zusätzlich als Diensteanbieter. Ein Passivnetz zu errichten und zu vermarkten, ist dabei sicherlich das einfachste Geschäftsmodell. Hier übernimmt der Netzbetreiber als „Dark-Fiber-Anbieter“ lediglich den Bau des Glasfasernetzes und sorgt für die Hausanschlüsse und Anschlüssen in der Wohnung. Um alles andere, von den aktiven Netzkomponenten bis hin zu den Produkten kümmert sich der Pächter des Netzes. Ein solches Geschäftsmodell ist gut kalkulierbar, enthält weniger Risiken; allerdings ist  auch die zu erwartende Marge relativ gering. Mit dem Betrieb eines Aktivnetzes lässt sich dagegen die Wertschöpfungstiefe deutlich steigern. Für den Aufbau und den Betrieb eines solchen Netzes sind aber auch ganz andere Kompetenzen gefragt, die entweder selbst aufgebaut werden müssen oder durch externe Spezialisten abgedeckt werden. Die höchsten Chancen, aber auch Risiken, bietet die Aufstellung als Komplettanbieter, also als Aktivnetzbetreiber und als Diensteanbieter.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> White Label oder selbst machen?</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Gerade Neueinsteiger oder kleinere Stadtwerke setzen auf dem Weg zum Komplettanbieter gerne auf White-Label-Angebote. Das bedeutet, Produkte und Dienstleistungen externer Unternehmen werden unter dem Label des lokalen Anbieters vermarktet. Das gilt nicht nur für Kernprodukte wie Internet, Telefonie und IPTV, sondern auch für das Call Center oder den Vertrieb. Der vermeintliche Vorteil: Solche Angebote sind schneller zu implementieren. Der mögliche Nachteil: Liefert der externe Partner mangelhafte Produkte oder bietet einen schlechten Service, schlägt das voll auf das eigene Image durch. Je nach Vertragsgestaltung hat man dann aber wenig oder gar keinen Einfluss darauf, die Situation zu verbessern. Kommt dennoch ein White-Label-Modell infrage, sollten zuvor einige Fragen geklärt sein. Dazu gehört eine exakte Leistungsbeschreibung bis hin zu den eingesetzten IT-Systemen. Damit kann vermieden werden, dass später einzelne Leistungen unterschiedlich interpretiert werden. Es muss klar sein, wer welche Aufgaben übernimmt und wie die Schnittstellen zwischen internen und externen Teams aussehen sollen. Dazu sollten die angebotenen Produkte flexibel gestaltbar sein. Hat der externe Partner lediglich vorgefertigte Produkte im Angebot, wird es schwer, schnell auf aktuelle Marktentwicklungen zu reagieren. Auch was die bezogenen Leistungen angeht, ist Flexibilität entscheidend. Das gilt sowohl für die Modularität des Angebots als auch für die Kündigungsfristen. Nur so kann das Versorgungsunternehmen jederzeit auf neue Anforderungen reagieren und beispielsweise einzelne Leistungsbausteine sukzessive in die eigenen Hände überführen. Daneben sollte das Business-Modell genau durchgerechnet werden: White-Label senkt zwar die Eintrittsschwelle in den Breitbandmarkt deutlich, der externe Partner will jedoch auch Geld verdienen. Dies muss schon bei der Auswahl des Partners bedacht und durchgerechnet werden. </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Alles meins oder besser Open-Access?</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Man stelle sich vor: Hätte man damals das Wassernetz genauso ausgebaut, wie derzeit viele Glasfasernetze, dann hätten heute die Verbraucher in den Städten mehrere Wasseranschlüsse zur Verfügung. Bewohner in „unwirtschaftlichen“ Regionen hingegen würden kein fließendes Wasser bekommen. Während der Energiemarkt längst liberalisiert ist und diskriminierungsfreie Netzzugänge bestehen, herrschen im TK-Markt immer noch ein Strukturwettbewerb und parallele Netze mit unterscheidlichen Technologien vor. Zwar werden sogenannte Open-Access-Modelle im Stadtwerkeumfeld oft debattiert. Jedoch kommen diese Modelle in der Branche noch immer zu kurz, obwohl sie signifikante Skaleneffekte versprechen. Eine höhere Netzauslastung verbessert die gesamte Wirtschaftlichkeit eines Breitbandnetzes und sorgt damit für einen schnelleren „Return-on-Invest“ beim Open-Access-Anbieter. Hinzu kommt, dass das Vorhandensein mehrerer Diensteanbieter und eine größere Glasfaserproduktvielfalt zu einer höheren Akzeptanz beim Bürger beiträgt. Bei einer gemeinsamen Nutzung von Glasfaserinfrastrukturen ist es jedoch wichtig darauf zu achten, dass das Faserkonzept (u.a. Reserve für zusätzlichen Bedarf), sowie die Übergabepunkte, Resale-Schnittstellen und das Netzmanagement spezifisch an das angewendete Open-Access-Modell/die Open-Access-Kooperation angepasst sind. Hinzu kommen komplexere Anforderungen an Prozesse und Betrieb (z.B. Service, Traffic). Denn Schlüsselfaktor für den Open-Access-Betrieb ist ein hoher Automatisierungsgrad für Open-Access-Anbieter und ihre Kooperationspartner.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Aufgepasst beim Tiefbau</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Egal ob Kommune oder Stadtwerk: Wer heute ein Glasfasernetz baut, tut dies meist zum ersten und in der Regel auch zum letzten Mal. Das bedeutet gleichzeitig, dass es an Erfahrungen hinsichtlich der spezifischen Tiefbauanforderungen fast immer mangelt. Die Auftraggeber gehen deswegen vielerorts an ein solches Projekt genauso heran, wie an „ganz normale“ Tiefbauprojekte. Das zieht zahlreiche Risiken nach sich, die durch eine kompetente Beratung im Vorfeld und durch eine aktive Begleitung des Netzbaus vermieden werden können.</p><p>Ein Kernproblem beim Bau eines Glasfasernetzes ist es, dass der Kostenanteil des Tiefbaus in der Regel 80 bis 90 Prozent der Gesamtinvestitionen ausmacht. Trifft man die Entscheidung allein über die Höhe des Angebots, kann man die Kosten zwar spürbar senken., dabei wird aber nicht berücksichtigt, dass Qualität gerade beim Bau eines Glasfasernetzes buchstäblich ihren Preis hat.</p><p>Es klingt trivial, ist aber oft nicht gegeben: Auf der Baustelle muss immer deutschsprachiges Personal anwesend sein. Aufgrund des Fachkräftemangels greifen auch deutsche Tiefbauer zunehmend auf Arbeitskräfte aus ganz Europa (und darüber hinaus) zurück. Gleichzeitig findet der Netzbau in sensiblen Bereichen, am Rande von Verkehrswegen, im Fußgängerbereich oder beim Hausanschluss auch im Privatgelände statt. Wenn hier Probleme auftreten und kein Arbeiter die deutsche Sprache beherrscht, kann es schnell zu Konflikten kommen.</p><p>Auch auf die Ausführung kommt es an: Im Straßenbereich sollte beispielsweise die Verlegetiefe mindestens 80 Zentimeter, unter dem Gehweg nicht unter 60 Zentimeter betragen. Da Aufwand und Kosten aber mit der Verlegetiefe zunehmen, wird das in der Praxis oft nicht ein- oder durchgehalten. Denn abgerechnet wird meist über Fest- und Meterpreis. Die Folge: Das Risiko der Beschädigung der Leitungen bei späteren Baumaßnahmen nimmt deutlich zu. Zudem werden oft Biegeradien nicht eingehalten, was das Einblasen der Glasfaser behindert. Von den eingesetzten Materialien bis hin zur technisch einwandfreien Vorbereitung des Hausanschlusses gibt es zahlreiche weitere Themen, die möglichst frühzeitig bedacht, vertraglich geregelt und dann während der Bauphase auch überwacht werden müssen. Um hier Risiken zu minimieren oder damit auch Kosten zu sparen, lohnt es sich, über eine externe Unterstützung nachzudenken.<br /> </p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h3 class="c-left c-font "> Netz und Kunden managen</h3> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p>Ist das neue Glasfasernetz endlich fertig, müssen Kunden gewonnen, erfasst und gemeinsam mit dem Netz gemanagt werden. Dazu sind eigene IT-Systeme nötig, denn mit herkömmlichen CRM-Systemen wie im Energievertrieb können die speziellen Anforderungen im Breitbandbereich nicht abgedeckt werden. Teilprozesse können hier beispielsweise mit den Lösungen der großen TK-Anbieter abgebildet werden. Soll jedoch der Gesamtprozess von der Anfrage über den Vertrag und die Provisionierung der Kunden mit der notwendigen Hardware bis zur Freischaltung und anschließenden Abrechnung abgedeckt werden, gibt es noch kaum Komplettlösungen. Eine davon ist DICLINA von Vivax Solution. DICLINA steht für „Digital Client and Network Administration Software“ und ist ein Diensteanbieter unabhängiges System. Durch den Einsatz von Systemen, die wenig externe Schnittstellen benötigen, sind nur wenige Mitarbeiter notwendig, um auch ein hohes Kundenaufkommen bewältigen zu können. So können zum Beispiel Neukunden unkompliziert provisioniert werden, ohne dass die Unterstützung durch Techniker nötig ist. Auch sollte als Kundenschnittstelle ein an den jeweiligen Auftritt des Versorgers anpassbares Portal zur Verfügung stehen, über das Interessenten die Verfügbarkeit der einzelnen Angebote und Datenraten an ihrer Adresse prüfen können. Über diese Kundenschnittstelle muss später auch der Online-Zugriff auf Rechnungen und Einzelverbindungsnachweise möglich sein. Egal für welches System man sich entscheidet: Wichtig ist, dass es ganzheitliche Lösungen anbietet.</p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Thu, 12/09/2021 - 14:38</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>9. Dezember 2021 | Autor: Dirk Fieml, CEO tktVivax Group</strong></p><p>Der Wandel zum Digitalversorger ist derzeit für viele Unternehmen in der Versorgungswirtschaft attraktiv. Doch um mit einem Breitbandnetz tatsächlich Geld verdienen zu können, sind viele Dinge zu beachten.</p><p><em>Dieser Fachartikel erschien exklusiv auch in der <a href="http://www.emw-online.com/"> e|m|w Ausgabe 06/21</a>.<br />Das PDF zum Artikel können Sie <a href="https://www.tkt-vivax.de/sites/default/files/emwFachartikel2021.pdf" target="_blank">hier herunterladen</a>.</em></p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/geschaftsmodelle" hreflang="en">Geschäftsmodelle</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/produktentwicklung" hreflang="en">Produktentwicklung</a> , <a href="/taxonomy-categories/softwarelosungen" hreflang="en">Softwarelösungen</a> , <a href="/taxonomy-categories/tiefbau" hreflang="en">Tiefbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-12/emw_21-6_04_sp_gute_vorbereitung_macht_breitband_wirtschaftlicher.jpg" width="2480" height="3507" alt="Fachartikel e|m|w: Breitbandausbau für Stadtwerke" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Thu, 09 Dec 2021 12:38:13 +0000 Admin 460 at https://vivax-solution.de Glasfaserausbau: In Eigenregie https://vivax-solution.de/kachelinhalt/glasfaserausbau-eigenregie <span>Glasfaserausbau: In Eigenregie</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><p>Insgesamt stellt der Bund in den kommenden Jahren 12 Milliarden Euro für den Ausbau der Glasfasernetze zur Verfügung. Eine solch gewaltige Summe sollte eigentlich wie ein Turbo wirken, sie tut es aber noch nicht. Das hat mehrere Gründe: Zunächst einmal sind Fördermittelverfahren aufwendig und dauern schlichtweg ihre Zeit. Vor allem, wenn Bundes- und Landesmittel parallel beantragt werden sollen. Allein für das nötige Markterkundungsverfahren können mehrere Monate ins Land gehen, dazu kommen bis zu weitere sechs Monate für die Ausschreibung. Daneben müssen die Fördermittel in den Haushalt eingestellt und von den kommunalen Gremien abgesegnet werden: Dies ist bei den zweistelligen Millionensummen, um die es hier geht, oftmals nicht einfach. Die Option des eigenwirtschaftlichen Ausbaus wird von vielen Fördermittelberatern zudem schlichtweg ausgeblendet, die sich oft vollständig auf die Programme des Bundes und der Länder fixieren. Aber auch die traditionellen deutschen Telekommunikationsanbieter engagieren sich meist nur dort, wo sie Fördermittel bekommen. Zudem wird vielerorts darauf spekuliert, dass der Deckel von 100 mBit/s für geförderte Glasfaseranschlüsse fällt und damit weitere Gebiete mit öffentlichen Geldern ausgebaut werden können.  </p><p>Dabei ist der eigenwirtschaftliche Ausbau gerade im Zusammenspiel mit dem Fördermittelverfahren eine echte Alternative, die die Gasfaserversorgung nicht nur beschleunigt, sondern gerade im kommunalen Umfeld deutlich vereinfacht. Denn Förderung und eigenwirtschaftlicher Ausbau können sich ideal ergänzen. Im Rahmen der der „3.3-er Förderung“ des Bundes sollte jede Kommune unbedingt untersuchen, was förderfähig ist. Gleichzeitig lohnt es sich bereits in dieser Phase mit Investoren in den Dialog zu gehen, ob es Interesse gibt, sich in der jeweiligen Region eigenwirtschaftlich zu betätigen. So besteht die Chance, schnell mit dem eigenwirtschaftlichen Ausbau zu starten, weil man hier kein langwieriges Verfahren durchlaufen muss und Fördermittel nur für die Gebiete beantragen muss, wo keine Zusagen von möglichen Investoren bestehen. </p><p>Hier ändern sich die Voraussetzungen zurzeit grundlegend. Denn zunehmend werden internationale Investoren auf den deutschen Markt aufmerksam. Die Unternehmen kommen aus Frankreich, Kanada, Schweden, Großbritannien, Italien oder, wie aktuell bei der Telekom, aus Australien. Oftmals wollen sie sich vorzugsweise im kommunalen Raum betätigen, machen das aber nur, wenn die Kommune oder das Stadtwerk das Vorhaben auch unterstützt. Die Summen, die diese Investoren für den Bau von Glasfasernetzen bereitstellen, liegen oft im hohen dreistelligen Millionenbereich. Und die Unternehmen wollen schnell investieren. Ein Beispiel ist der französische Investor Meridiam, der gerade mit der Verbandsgemeinde Montabaur die „Glasfaser Montabaur“ gegründet hat und nun rund 40.000 Einwohner an das neue Netz anbindet. Ein ähnliches Vorgehen verfolgt die Stadt Lauterbach mit Unterstützung von tktVivax in Hessen: Hier soll sogar ein vollflächiger Ausbau in der Kombination eigenwirtschaftlich und gefördert erfolgen. Dass dies auch großflächig funktioniert, zeigt die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken, wo der eigenwirtschaftliche Netzausbau von der Deutschen Giganetz vorangetrieben wird. Hier ist der Investor eine kanadische Unternehmensgruppe. Koordiniert wird das Projekt vom Gigabit-Kompetenz-Zentrum der Wirtschaftsregion, das mit Unterstützung von tktVivax aufgebaut wurde und sicherstellt, dass die kommunalen Interessen gewahrt bleiben.<br /> </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Fri, 12/03/2021 - 12:24</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>3. Dezember 2021 | Autor: Dirk Fieml, CEO tktVivax Group</strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Helvetica"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="line-height:22px">Mit dem Start der „Graue-Flecken“-Förderung wurden im April 2021 die Fördermittel für den Ausbau der Glasfasernetze nochmals deutlich aufgestockt. Dennoch kommen die Projekte vielerorts nicht recht in Gang. Dies vor allem auch daran, dass die Potenziale des eigenwirtschaftlichen Breitbandausbaus nicht ausreichend genutzt werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><em><span style="line-height: 22px;"><font color="#000000" face="Helvetica"><span style="font-size: 11pt;">Dieser Beitrag </span><span style="font-size: 14.666666984558105px;">ist auch als Fachartikel in der Fachzeitschrift <a href="https://www.treffpunkt-kommune.de">"der gemeinderat" </a> Ausgabe 11/21 erschienen</span><span style="font-size: 11pt;"> </span></font></span></em></p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-12/pnr47600.jpg" width="1024" height="1448" alt="Eigenwirtschaftlicher Glasfaserausbau - Fachartikel" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Fri, 03 Dec 2021 10:24:29 +0000 Admin 459 at https://vivax-solution.de Glasfaserausbau im Koalitionsvertrag: Ein größerer Schritt in die richtige Richtung https://vivax-solution.de/kachelinhalt/glasfaserausbau-im-koalitionsvertrag-ein-grosserer-schritt-die-richtige-richtung <span>Glasfaserausbau im Koalitionsvertrag: Ein größerer Schritt in die richtige Richtung</span> <div class="field field--name-body field--type-text-with-summary field--label-hidden field__item"><div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Eigenwirtschaftlicher Ausbau</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <blockquote><p><i>„Unser Ziel ist die flächendeckende Versorgung mit Glasfaser (fiber-to-the-home, FTTH) und dem neuesten Mobilfunkstandard. Der eigenwirtschaftliche Ausbau hat Vorrang. Insbesondere dort, wo der Nachholbedarf am größten ist, allen voran weiße Flecken, investieren wir.“</i><br /><i>Koalitionsvertrag ab Seite 16</i></p></blockquote><p>Damit entspricht der Koalitionsvertrag nicht nur der Forderung vieler Verbände, allen voran denen des Breko. Auch als tktVivax haben wir in unseren Projekten stets die Kombination von eigenwirtschaftlichem und geförderten Ausbau favorisiert. Damit lässt sich nicht nur sicherstellen, dass tatsächlich flächendeckend ausgebaut wird. Der Ausbau wird zudem beschleunigt, da beim eigenwirtschaftlichen Ansatz die zeitraubenden Förderverfahren entfallen. Und schließlich können Steuergelder eingespart werden, da bei diesem Vorgehen in der Regel deutlich weniger Fördermittel beantragt werden müssen. Die finanziellen Mittel für den eigenwirtschaftlichen Ausbau stehen zu Verfügung, denn die Zahl der Investoren, die sich hier engagieren wollen, hat deutlich zugenommen. Dabei handelt es sich zunehmend um international agierende Unternehmen, etwa aus Frankreich, Italien, Kanada oder Australien.</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Open Access</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <p><meta charset="UTF-8" /></p><blockquote><p><i>„Unter Wahrung des Investitionsschutzes ermöglichen wir Open Access zu fairen Bedingungen, wo nötig regulatorisch.“  <br />Koalitionsvertrag ab Seite 16</i></p></blockquote><p>Dieser Satz sorgt endlich dafür, dass wir Wettbewerb auf der Glasfaser kommt und nicht um die Glasfaser bekommen. Auch entspricht dies den wirtschaftlichen Notwendigkeiten. Nur über Open Access lassen sich Glasfasernetze vernünftig auslasten. Gerade für Stadtwerke, die sich als Digitalversorger aufstellen, macht das Sinn. Denn sie erfüllen damit weiter die Rolle eines klassischen Netzbetreibers, der die Infrastrukturen aufbaut und zur Verfügung stellt. Auch volkswirtschaftlich sind proprietäre Netz, die parallel aufgebaut werden, absoluter Unsinn. Etwas ausführlicher ist dieses Thema auch im Blogbeitrag „Open Access: Ein Wasserhahn statt drei!“ dargestellt. (verlinken)</p> <div class="c-content-title-1 c-title"><h4 class="c-left c-font "> Beschleunigung und Verbraucherschutz</h4> <div class=""></div> <p class="c-left c-font-uppercase"></p> </div> <blockquote><p><em>„Wir sorgen für Tempo beim Infrastrukturausbau durch schlanke digitale Antrags- und Genehmigungsverfahren, Normierung alternativer Verlegetechniken und Aufbau eines bundesweiten Gigabit-Grundbuchs. Wir stärken den Verbraucherschutz bei zugesicherten Bandbreiten, nötigenfalls durch pauschalierte Schadenersatzansprüche.“<br />Koalitionsvertrag Seite 16</em></p></blockquote><p>Hier sind drei Punkte zusammengefasst, die differenziert betrachtet werden müssen. Normierte und vor allem digitalisierte Antrags- und Genehmigungsverfahren sind zweifelsohne überfällig. </p><p>Was die Verlegetechniken angeht, muss man genauer hinschauen: Die verschiedenen Trenching-Verfahren, wie diese erstmals von der FGSV (Fachgesellschaft für Straße und Verkehr) im Merkblatt H-Trenching spezifiziert wurden, haben ihre Berechtigung. Trenching ist dort sinnvoll, wo der Eingriff in den Straßenbaukörper vertretbar ist. Es gibt allerdings Unternehmen, die den Einsatz einer schmalen Baggerschaufel als Trenching beschreiben. Das ist natürlich Unsinn und hilft nicht, die echten Trenching-Verfahren zu etablieren, da es zu einer Begriffsvermischung kommt.</p><p>Was die pauschalisierten Schadensersatzansprüche angeht, sollte man zunächst abwarten, wie sich die bereits deutlich verschärften Regelungen des neuen Telekommunikationsgesetzes bewähren. Denn das ist schließlich gerade erst in Kraft getreten.</p><blockquote><p><em>„Auf Basis von Potenzialanalysen treiben wir die Glasfaserausbauförderung auch ohne Aufgreifschwelle voran. Bei öffentlicher Vollfinanzierung hat das Betreibermodell Vorrang. Wir rücken die Förderung ganzer Cluster in den Fokus und machen Markterkundungsverfahren schneller und verbindlicher. Wir stoßen als Ergänzung zu FTTH und Inhouse-Glasfaserverkabelung, wo nötig, eine Förderung mittels Voucher an.“<br />Koalitionsvertrag Seite 16</em></p></blockquote><p>Der Wegfall der Angreifschwelle war zwar schon erwartet worden, diese Aussage im Koalitionsvertrag konkretisiert diese Erwartung aber nun. Daraus kann man auch schließen, dass das Fördervolumen wohl nochmals steigen dürfte. Zudem ist dezidiert von der „Glasfaserausbauförderung“ die Rede. Das Thema „Kupfer“ ist somit nun endgültig beerdigt und die Coax-Leitungen werden voraussichtlich bis spätestens 2023 überbaufähig werden.</p><p>Der Betonung von Betreibermodellen ist absolut begrüßenswert. Denn das bietet Chancen gerade für Stadtwerke, sich hier als Digitalversorger aufzustellen und noch mehr von der Förderung profitieren zu. Die Formulierung „<em>öffentlicher Vollfinanzierung hat das Betreibermodell Vorrang“ </em>ist allerdings so etwas wie ein weißer Schimmel, den Betreibermodelle sind per so vollfinanziert. Nur das Wirtschaftslückenmodell, von dem hier nicht mehr die Rede ist, ist anteilsfinanziert.</p><p>Ein ganz wichtiger Fortschritt ist die Förderfähigkeit kompletter Cluster: Damit wird die Ganzheitlichkeit der Ausbaukonzepte, die tktVivax schon bisher in allen umgesetzten Projekten konsequent verfolgt hat, nun allgemeingültig. </p><p>Was die Förderung der Netzebene 4 angeht, ist das eine begrüßenswerte Ansage. Es bleibt aber abzuwarten, wie diese Förderung via Voucher ausgestaltet und abgerechnet wird, ohne dass der bürokratische Mehraufwand immens steigt oder einzelne Zielgruppen benachteiligt werden. </p> </div> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 11/30/2021 - 17:10</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>30. November 2021 | Autor: Dirk Fieml, CEO tktVivax Group</strong></p><p>Das Thema Digitalisierung zieht sich wie ein roter Faden durch den Koalitionsvertrag der künftigen Ampelregierung. Ob der Verzicht auf ein eigenes Digitalisierungsministerium dem ganzen förderlich oder abträglich sein wird, muss abgewartet werden. Schaut man sich jedoch die konkreten Aussagen zum Glasfaserausbau an, so ist festzustellen, dass die künftige Bundesregierung einige Weichen durchaus richtiggestellt hat.</p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/versorgungsunternehmen" hreflang="en">Versorgungsunternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-11/koalitionsvertrag.png" width="3160" height="1414" alt="Glasfaserausbau im Koalitionsvertrag" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> <div class="field field--name-field-reihenfolge field--type-list-integer field--label-above"> <div class="field__label">Reihenfolge</div> <div class="field__item">0</div> </div> Tue, 30 Nov 2021 15:10:04 +0000 Admin 458 at https://vivax-solution.de Glasfasernetz in Wolfschlugen gestartet https://vivax-solution.de/kachelinhalt/glasfasernetz-wolfschlugen-gestartet <span>Glasfasernetz in Wolfschlugen gestartet</span> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 10/20/2020 - 11:00</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Wolfschlugen, 20. Oktober 2020</strong></p><p>Mit dem Anschluss der ersten Kunden an das neue Glasfasernetz der Gemeinde Wolfschlugen konnte das von den Breitbandspezialisten der tktVivax entwickelte Konzept für den Breitbandausbau nun erstmals erfolgreich umgesetzt werden. Für die Telekom hat das Vorgehen Vorbildcharakter: „Das Ausbaumodell mit gefördertem Anteil und eigenwirtschaftlichem Ausbau, wie in Wolfschlugen, möchten wir gerne auch mit anderen Kommunen in der Region umsetzen. Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten trägt hier schnell Früchte", so die Aussage von Sabine Wittlinger, Metropolmanagerin der Region Stuttgart bei der Telekom, in der offiziellen Presseinformation der Telekom zu diesem Projekt. Insgesamt erhalten in Wolfschlugen rund 3.500 Haushalte einen FTTB/H-Anschluss mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Die Gemeinde Wolfschlugen setzt bereits seit mehr als acht Jahren auf die Breitbandexpertise von tktVivax.</p><p>Der Breitbandausbau konnte umgesetzt werden, ohne dass für die Gemeinde große Zusatzkosten entstanden. Im Rahmen des synergetischen Projekts mit der Telekom wurden dabei etwa 3,8 Mio. € Fördermittel durch Bund und Land für den geförderten Ausbau der weißen Flecken eingesetzt, also 90 Prozent der Gesamtkosten. Nur für den restlichen Eigenanteil von 0,4 Mio. € muss die Gemeinde Wolfschlugen aufkommen. Den FTTH- Ausbau der nicht förderfähigen Gebiete übernimmt die Telekom im Eigenausbau. Dieses Vorgehen wurde im Großraum Stuttgart erstmals in dieser Form umgesetzt.</p><p>„Nun haben die ersten Bürger, die in unserer Gemeinde wohnen und arbeiten sowie unsere Gewerbebetriebe die Zugangsmöglichkeit zu turboschnellem Internet. Die Beseitigung der digitalen Feldwege durch flächendeckende Glasfaserautobahnen ist die dringend benötigte Infrastruktur und ein großer Standortvorteil. Mit dem Ausbau werden wir eine der bestversorgten Gemeinden weit und breit sein", begrüßt Bürgermeister Matthias Ruckh in der offiziellen Presseinformation der Telekom das Ergebnis.</p><p><em><strong>Bild: </strong>Press'n'Relations<br /><strong>Bildtext</strong>: .l..n.r.: Benjamin Voß, atene KOM GmbH, Dirk Fieml, tktVivax GmbH, Hans-Jürgen Bahde, Gigabit Region Stuttgart GmbH, Bürgermeister Matthias Ruckh, Nick Hahn, PEMA, Niels Schmid, MdB SPD, Sabine Wittlinger, Telekom, Matthias Gastel, MdB Grüne, Renata Alt, MdB FDP, Andreas Deuschle, MdL CDU</em></p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/unternehmen" hreflang="en">Unternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-06/image.jpeg" width="500" height="375" alt="Breitbandstart in Wolfschlugen" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Tue, 20 Oct 2020 08:00:18 +0000 Admin 326 at https://vivax-solution.de Glasfaser bis ins Haus: Breitbandausbau im Schwäbisch-Fränkischen Wald gestartet https://vivax-solution.de/kachelinhalt/glasfaser-bis-ins-haus-breitbandausbau-im-schwabisch-frankischen-wald-gestartet <span>Glasfaser bis ins Haus: Breitbandausbau im Schwäbisch-Fränkischen Wald gestartet</span> <span><a title="View user profile." href="/users/admin" lang="" about="/users/admin" typeof="schema:Person" property="schema:name" datatype="" class="c-font-bold">Admin</a></span> <span>Tue, 09/22/2020 - 11:12</span> <div class="field field--name-field-small-description field--type-text-long field--label-hidden field__item"><p><strong>Berlin/Schwäbischer Wald, 22. September 2020</strong></p><p>Vier Gemeinden in drei Landkreisen im Schwäbisch-Fränkischen Wald: Mit dem offiziellen Spatenstich am 22. September 2020 startet der Breitbandausbau des IKZ Stocksberg in den Gemeinden <a href="https://www.gemeinde-spiegelberg.de/" target="_blank" title="https://www.gemeinde-spiegelberg.de">Spiegelberg</a>, Aspach, Beilstein und Oberstenfeld (IKZ: Interkommunale Zusammenarbeit). Im Rahmen dieses Projektes werden bis Ende 2021 rund 440 Anschlüsse für private Haushalte, Unternehmen und kommunale Einrichtungen mit Glasfaser versorgt. Begleitet wird das Projekt in allen Phasen vom Breitbandspezialisten tktVivax, von der Fördermittelberatung über die Wirtschaftlichkeitsanalyse und die technische Planung bis hin zur Inbetriebnahme. </p><p>„Dank der Beratung durch tktVivax war es beispielsweise möglich, den Förderumfang deutlich zu erhöhen. Statt der ursprünglich anvisierten 50-Prozent-Förderung durch das Land Baden-Württemberg wird der Netzausbau nun mit 90 Prozent von Land und Bund gefördert“, berichtet Uwe Bossert, Bürgermeister von Spiegelberg, der das IKZ federführend betreut und in dieser Funktion auch für die Kollegin aus Aspach und die Kollegen aus Oberstenfeld und Beilstein spricht. Auch technisch konnte mithilfe von tktVivax ein „Upgrade“ erreicht werden. „Die Erschließung der einzelnen Gebiete erfolgt nun über Glasfaserkabel bis ins Gebäude, im Fachjargon FTTB – Fiber-to-the Building. Zunächst hatten wir nur eine FTTC-Architektur geplant, in der das Glasfaserkabel in einem grauen Kasten endet, also im Kabelverzweiger“, so Bossert weiter. Auch sonst hat sich die Entscheidung zugunsten von tktVivax als Projektpartner ausgezahlt: „Die breitgefächerten Kompetenzen von tktVivax gepaart mit einer engagierten und persönlichen Unterstützung hier vor Ort waren sicher die entscheidenden Faktoren dafür, dass wir als vergleichsweise kleine Gemeinden den Aufbau eines solchen Glasfasernetzes stemmen konnten.“</p><p>Die vorläufige Fördermittelzusage, die den Breitbandausbau für die Gemeinden ermöglicht, beträgt mehr als 2 Millionen Euro. Mit dem Ausbau wurde die NetCom BW GmbH, Ellwangen, eine Tochter der EnBW, beauftragt, die nach Fertigstellung auch den Betrieb übernimmt. Insgesamt werden rund 27 Kilometer Leerrohre neu verlegt und ca. 60 Kilometer Glasfaser eingeblasen. Bis zum Ende der Ausbauphase erreichen alle unterversorgten Privathaushalte Bandbreiten von 300 Mbit/s im Download und 60 Mbit/s im Upload. Gewerbetreibende und öffentliche Einrichtungen können mit bis zu 1 Gbit/s – im Download sowie im Upload – versorgt werden. </p><p><em><strong>Bildquelle:</strong> Gemeinde Spiegelberg</em></p><p><em><strong>Bildtext:</strong> links außen: Dirk Fieml, Geschäftsführer tktVivax GmbH, Mitte: Sabine Welte-Hauff, Bürgermeisterin Aschbach, Uwe Bossert, Bürgermeister Spiegelberg, Markus Kleemann, Bürgermeister Oberstenfeld, rechts außen: Patrick Hole, Bürgermeister Beilstein</em></p> </div> <div class="field-name-field-categories"> <a href="/taxonomy-categories/breitbandausbau" hreflang="en">Breitbandausbau</a> , <a href="/taxonomy-categories/businessplanung" hreflang="en">Businessplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/clusteranalyse" hreflang="en">Clusteranalyse</a> , <a href="/taxonomy-categories/fordermittel" hreflang="en">Fördermittel</a> , <a href="/taxonomy-categories/kommunen-korperschaften" hreflang="en">Kommunen &amp; Körperschaften</a> , <a href="/taxonomy-categories/netzplanung" hreflang="en">Netzplanung</a> , <a href="/taxonomy-categories/unternehmen" hreflang="en">Unternehmen</a> </div> <div class="field field--name-field-images field--type-image field--label-hidden field__items"> <div class="field__item"> <img src="/sites/default/files/2021-06/image_1.jpeg" width="500" height="375" alt="Breitband Spatenstich in Spiegelberg" typeof="foaf:Image" /> </div> </div> Tue, 22 Sep 2020 08:12:53 +0000 Admin 328 at https://vivax-solution.de